Mittwoch, 3. Juni 2009

Die Welt ist dein Schulheft

Die Welt ist dein Schulheft,
die Seiten, auf denen du deine
Rechenaufgaben löst.
Es ist aber nicht die Wirklichkeit,
obwohl du, wenn du willst,
die Wirklichkeit auch dort ausdrücken kannst.

Du kannst aber auch ruhig Unsinn
hineinschreiben oder Unwahrheiten
oder die Seiten zerreißen.


Richard Bach "Illusionen"

Donnerstag, 19. März 2009

Add-on

Will man, „Erleuchtung vorausgesetzt“, in seinen eigenen „unteren geistigen Ebenen“ ein bisschen was erweitern, „geistige Insider“ nennen das „Patch“ oder „Add-on“, um „für die da unten“ einen „reibungsloseren Ablauf“ und „neue Lebensmöglickeiten zu erschaffen“, muss man eben „etwas dafür tun“, nämlich „neue Programme schreiben“ und dazu reicht es nicht den ganzen lieben ALLTAG lang „OM“ zu summen, man muss dazu „kreativ Denken“ und die alten Programme auf irgend eine Art und Weise „UP-daten“!

Holofeeling für Neugierige - S. 36

Freitag, 28. November 2008

Der Schlüssel in Dein Himmelsreich

Dein eigener Glaube, an die Boshaftigkeit und die Schlechtigkeit in Deiner Welt, ist die Kraft, die für Dich selbst alles Böse und alles Schlechte schafft.

Dein eigenes Hassen ist die Quelle allen Seins.

Und durch Deine Liebe wird wieder alles Eins.

Mittwoch, 28. Mai 2008

Ich bin der Mittelpunkt des Universums

Wir sind es gewohnt, dass man sich nicht selbst in das Zentrum der Aufmerksamkeit stellt. Wer einen Brief schreibt, sieht zu, dass seine Sätze nicht mit »Ich« anfangen. Auch mir geht es heute noch so, und ich passe auf, nicht allzuviele Absätze des Buches mit »Ich« beginnen zu lassen. Im Mittelpunkt steht ein anderer, irgendein anderer, aber nicht wir selbst. Ich sehe dies nun genau umgekehrt: »Ich bin der Mittelpunkt des Universums« – dieser Satz ist eine wichtige Kernaussage.
Sie bedeutet, dass ich mich als den tatsächlichen Ort des Geschehens erlebe. dass ich weiß, dass sich meine Gefühle in mir ereignen. dass ich alles, was ich erlebe, bei mir erlebe. dass ich mein Leben lebe. dass ich meinen Tod sterbe. dass es außerhalb meiner Wahrnehmung nichts gibt, was ich wahrnehmen könnte. Ich kann darüber spekulieren, ob es dich gibt oder die Sonnenblume vor dem Fenster – aber die Wahrheit darüber ist eine Wahrheit in mir, niemals außerhalb von mir. Gelegentlich ist es vielleicht für uns von Vorteil, wenn wir von einer Außen-Realität ausgehen, physikalische Gesetze entdecken und zum Beispiel einen Mähdrescher herstellen können. Aber auf der Ebene, um die es hier geht – wie sehe ich mich selbst und wie gestalte ich Beziehungen – gilt nur dies: Ich bin der Mittelpunkt allen Geschehens, und wenn ich sterbe, stirbt die Welt.

aus "Ich liebe mich so wie ich bin" von Hubertus von Schoenebeck (www.amication.de)

Mittwoch, 9. April 2008

Welt der Synthese

Arithmetisch betrachtet liegt zwischen 7 und 8 genauso viel, wie zwischen 6 und 7, nämlich genau „1 “. Wobei „6 “unser Traum ist, „7 “ist die „Welt der Polarität“, also das, was du jetzt erlebst und „8 “ist die „Welt der Synthese “, die höhere Wirklichkeit.
Wenn du auf „7 “stehst kannst du „8 “ zwar noch nicht wirklich fassen, du kannst in dir aber ein Gefühl für diese höhere Wirklichkeit hervorrufen, wenn du dir „6 “ anschaust.“

Schöpfungsschlüssel Band 1, S. 9